Was ist Beton?

Im folgenden Artikel erklären wir Ihnen kompakt die Eigenschaften von Beton und wo er Anwendung findet.

Die Lesezeit beträgt ca. 4 Minuten.

Aus was besteht Beton?

Beton wird gezielt durch uns Menschen hergestellt. Es ist ein Stein, der schon in der Römischen Zeit Verwendung fand. Inhalt: Zement, Gesteinskörnungen (Sand und Kies), Wasser und gegebenfalls Zusätze.
Im frischen Zustand wird das Gemisch Zementleim genannt. In diesem Zustand werden alle Gesteinskörner vom Zementleim umhüllt. Härtet dieses Gemisch dann, wird daraus der Zementstein. So bekommt die Masse ihre notwendige Festigkeit.
Durch seine Eigenschaften als vielfältig zusammensetzbarer, beliebig formbarer, druckfester, dauerhaft und wirtschaftlicher Baustoff, eröffnen sich dem Beton eine Vielzahl an Anwendungsbereichen.

Beton ist der am meisten genutzte Baustoff weltweit. Aber wo wird Beton eigentlich überall eingesetzt? Und in welchen Anwendungsgebieten trifft man auf Beton?
Das wäre zum einen beim Ingenieurbau. Der Baustoff wird hier gerne bei Konstruktionen, wie Staudämmen, Brücken, Tunnel, Schleusen, Türmen, Windkraftanlagen, Rohren, Kläranlagen, Auffangflächen, aber auch beim Bau von Tankstellen, im Strassenbau und vielem mehr eingesetzt.
Im Hochbau ist auf Beton auch nicht zu verzichten. Hier wird er vor allem für den Wohnungsbau, Hochhäuser sowie Gewerbe- und Hallenbau verwendet. Dabei sind typische Einsatzgebiete im Wohnungsbau Fundamente, Sohlen, Wände, Decken, Balkone und Treppenläufe.
Aber auch zur Gestaltung kann man ihn gut gebrauchen. Hierzu zählen Arten, wie der Sichtbeton, Betonpflaster, Betonmöbel oder auch Ausbauprodukte. Eine grosse vorgefertigte Bandbreite von Produkten für den Aussenbereich, wie zum Beispiel Winkelstützwände, Pflastersteine und Gehwege sind die Gängigsten.

Welche Arten von Beton gibt es?

Es gibt Normalbeton, Leichtbeton und Schwerbeton.

Normalbeton ist die am häufigsten verwendete Betonart und wird umgangssprachlich kurz als Beton bezeichnet. Er ist universell im Wasser-, Verkehrs-, Brücken-, Wohnungs- sowie Industrie- und Gewerbebau einsetzbar. Im Normalfall wird er unter Verwendung von in der Natur vorkommenden Gesteinskörnungen hergestellt.
Leichtbeton, wie der Name schon sagt wird dort verwendet, wo man einen leichten Beton bracht. Das wären zum Beispiel wärmedämmende Bauteile im Wohnungsbau. Konstruktiver Leichtbeton hat immer ein geschlossenes, dichtes Gefüge. Bei haufwerksporigem Leichtbeton handelt es sich um einen Beton, der durch Hohlräume zwischen den Gesteinskörnern gekennzeichnet ist. Er findet Anwendung bei unbewehrten Wänden, Mauersteinen und Platten.
Zu guter Letzt bleibt der Schwerbeton. Dieser wird zumeist als Strahlenschutzbeton zur Abschirmung von z.B. Röntgenstrahlen in medizinischen Bereichen verwendet. Aber auch für Ballastgewichte in Schiffen oder Kontergewichten bei Kränen und Brückenwiderlagen findet er Anwendung.

Ganz schön vielseitig einsetzbar dieser Beton. Wie aber steht`s um die Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit dessen?

Grundsätzlich gehört der Schutz der Umwelt bei baulichen Anlagen zu den wesentlichen Anforderungen, sowohl des europäischen Rechts als auch der nationalen Bauordnungen. In der heutigen Zeit rücken die Auswirkungen des Bauens immer mehr ins öffentliche Bewusstsein. Dabei sollte man aber die Umweltbelastungen, sowie die Umweltentlastungen, die mit der Herstellung und Nutzung von Baustoffen bzw. Bauwerken verbunden sind, berücksichtigen. Um Ihnen die Verständlichkeit von Umweltentlastungen im Zusammenhang mit dem Bauen zu verdeutlichen: der Einsatz geeigneter sekundärer Roh- und Brennstoffe bei der Zementherstellung, sowie durch die Verwertung industrieller Nebenprodukte und Recyclingmaterialien bei der Zement- und Betonproduktion, das wären umweltentlastende Massnahmen. Wesentliche Voraussetzung für den Einsatz dieser Stoffe ist, dass sie weder zu einer Umweltbelastung bei der Zementherstellung noch zu einer Beeinträchtigung der bautechnischen und umweltrelevanten Eigenschaften des Zements bzw. des Betons führen.

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